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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Wuppertal e.V. findest du hier .

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Die DLRG ist mehr als nur Schwimmtraining und Wasserrettung, wir sind ein Ort der Gemeinschaft, des Wachsens und des Vertrauens. Als Vorstand des DLRG Bezirks Wuppertal ist es unsere wichtigste Aufgabe, dass sich jedes Kind, jeder Jugendliche und jedes Mitglied bei uns sicher und wohlfühlt.
Wir dulden keine Form von Gewalt, Diskriminierung oder Grenzverletzungen. Für uns bedeutet Prävention nicht nur die Einhaltung von Richtlinien, sondern eine Kultur des Hinsehens und des gegenseitigen Respekts, die wir jeden Tag im Training und am Beckenrand leben.
Auch wenn wir aktuell unser eigenes, bezirksspezifisches Schutzkonzept finalisieren, lassen wir keine Lücken: Wir arbeiten bereits heute nach den strengen Qualitätsstandards des Landesverbandes und schulen unsere Aktiven kontinuierlich.
Sicherheit ist unser Handwerk, im Wasser wie im Miteinander.

 

Der Vorstand des DLRG Bezirks Wuppertal

Wir, Eva und Pascal, sind die Präventionsbeauftragten für den Schutz vor (sexualisierter) Gewalt in unserem Verein. Unser Ziel ist es, eine sichere und respektvolle Umgebung für alle Mitglieder:innen und unsere Teilnehmer:innen zu schaffen.

Unsere Aufgaben umfassen unter anderem:

✅ Ansprechpersonen für Sorgen und Fragen rund um das Thema Prävention zu sein
✅ Sensibilisierung für grenzachtendes Verhalten im Schwimmtraining und bei Veranstaltungen
✅ Unterstützung und Beratung bei möglichen Verdachtsfällen oder Unsicherheiten
✅ Weiterentwicklung von Schutzkonzepten

Falls ihr Fragen habt, euch unsicher fühlt oder Unterstützung benötigt, meldet euch jederzeit vertraulich bei uns.
Lasst uns gemeinsam für ein sicheres und respektvolles Miteinander im Wasser und an Land sorgen!

Für Fragen oder bei Notfällen im Bereich der sexualisierten Gewalt, sind die Ansprechpersonen der DLRG Bez. Wuppertal unter der folgenden Email-Adresse erreichbar:

Schreiben Sie direkt den Präventionsbeauftragten
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Einfach die Zahlen-/Buchstabenkombination abtippen!
Groß- und Kleinschreibung muss nicht beachtet werden.

Das Hilfe-Telefon der DLRG-Jugend steht unter der Telefonnummer 05723-955 333 zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: Hilfetelefon | DLRG-Jugend

Unser Handlungsplan: Was passiert im Verdachtsfall?

Wir lassen niemanden allein. Sollte es zu Anzeichen von Grenzverletzungen oder einem konkreten Verdacht kommen, folgt die DLRG Bezirk Wuppertal einem festgelegten Interventionsplan. Dies stellt sicher, dass wir orientiert, schnell und immer im Sinne der Betroffenen handeln.

Unser Vorgehen gliedert sich in folgende Schritte:

  • Zuhören und Ernst nehmen: Wenn sich ein Kind oder ein Mitglied jemandem anvertraut, hören wir zu, ohne zu urteilen. Die Sicherheit und der Schutz der betroffenen Person haben für uns oberste Priorität.
  • Information der PSG-Beauftragten: Intern werden umgehend unsere geschulten Ansprechpersonen für Prävention (PSG) informiert. Sie koordinieren die weiteren Schritte und sorgen dafür, dass keine Informationen unkontrolliert nach außen dringen (Schutz der Vertraulichkeit).
  • Fachliche Beratung: Wir agieren nicht im Alleingang. Bei Bedarf ziehen wir externe Fachberatungsstellen (wie die Fachstelle Sexualisierte Gewalt Wuppertal) hinzu, um das weitere Vorgehen professionell bewerten zu lassen.
  • Maßnahmen zum Schutz: Wir leiten sofort notwendige Schritte ein, um eine Gefährdung für die Zukunft auszuschließen. Dazu gehört auch die Prüfung vereinsinterner Konsequenzen für die beschuldigte Person.
  • Dokumentation und Aufarbeitung: Jeder Fall wird sorgfältig dokumentiert und nachbereitet, um unsere Präventionsarbeit kontinuierlich zu verbessern.

Wichtig: Unser Ziel ist es, Betroffenen Hilfe anzubieten und den Schutzraum Verein zu sichern. Wir handeln diskret, aber konsequent.

 

Ein Schutzkonzept wird erst durch Taten lebendig. Um im DLRG Bezirk Wuppertal ein sicheres Umfeld zu gewährleisten, haben wir verbindliche Präventionsmaßnahmen fest in unseren Betrieb integriert:

  • Regelmäßige Einsicht in das Erweiterte Führungszeugnis: Alle Trainer, Betreuer und Betreuerinnen, die bei uns mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen in regelmäßigen Abständen ein Erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Das ist für uns eine unverzichtbare Grundvoraussetzung für die Aufnahme einer Trainertätigkeit.
  • Verbindlicher Ehrenkodex: Jede aktive Einsatzkraft und jede*r Übungsleiter*in unterschreibt unseren Ehrenkodex. Damit verpflichten sie sich persönlich zum respektvollen Umgang mit den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen und zur Einhaltung klarer Grenzen.
  • Sensibilisierung und Schulung: Wir fördern die Teilnahme an PSG-Schulungen (Prävention sexualisierter Gewalt). Unsere Aktiven lernen dort, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und professionell mit schwierigen Situationen umzugehen.
  • Das „Vier-Augen-Prinzip“: Wir achten darauf, dass Trainingssituationen und Freizeitaktivitäten transparent gestaltet sind. Eins-zu-eins-Situationen in unübersichtlichen Räumen (z. B. Umkleiden) werden vermieden, um sowohl die Kinder als auch unsere Betreuer vor Missverständnissen zu schützen.
  • Offene Kommunikationskultur: Wir pflegen eine Kultur des Hinsehens. Grenzverletzungen, egal ob verbal oder physisch, werden bei uns nicht ignoriert, sondern aktiv angesprochen und aufgearbeitet.

Schutzkonzept

Der Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutzbedür:igen Erwachsenen hat für uns im DLRG Bezirk Wuppertal oberste Priorität. Aktuell erarbeiten wir ein maßgeschneidertes Schutzkonzept für unsere spezifischen Anforderungen vor Ort.

Bis zur Fertigstellung orientieren wir uns vollumfänglich an den Standards und dem Schutzkonzept des DLRG Landesverbandes Nordrhein. Damit garantieren wir bereits heute ein Höchstmaß an Sicherheit und Professionalität in unserer ehrenamtlichen Arbeit.

Das Schutzkonzept des DLRG Landesverbandes Nordrhein ist unter folgendem Link zu finden:

https://nordrhein.dlrg.de/fileadmin/groups/9000000/Schutzkonzept_DLRG_Landesverband_Nordrhein__11_2025_.pdf

Du brauchst Hilfe oder möchtest mit jemandem außerhalb der DLRG sprechen?

Manchmal ist es einfacher, sich jemandem anzuvertrauen, der nicht direkt zum Verein gehört. Wenn du dich unwohl fühlst, Sorgen hast oder Hilfe in einer schwierigen Situation suchst, gibt es professionelle und kostenfreie Beratungsangebote. Diese sind anonym und unterliegen der Schweigepflicht.

Überregionale Hilfsangebote

  • Hilfetelefon „Sexueller Missbrauch“ Die zentrale Anlaufstelle für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte.
    Telefon: 0800 22 55 530 (kostenfrei & anonym)
    Web: www.hilfe-portal-missbrauch.de
  • Nummer gegen Kummer (Kinder- und Jugendtelefon) Hier kannst du über alles sprechen, was dich bedrückt – egal wie groß oder klein das Problem ist.
    Telefon: 116 111 (kostenfrei & anonym)
    Web: www.nummergegenkummer.de
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen Unterstützung für Frauen in Notfällen, 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.
    Telefon: 116 016
    Web: www.hilfetelefon.de

Lokale Unterstützung vor Ort

Neben den bundesweiten Hotlines gibt es spezialisierte Fachberatungsstellen in unserer Region:


Egal, an welchem unserer Standorte du trainierst, diese Stellen in Wuppertal sind für dich da. Du kannst dich auch jederzeit an unsere internen Vertrauenspersonen wenden, wenn du dich im Verein unwohl fühlst.

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